Ankunft am Start mit ersten Verlusten

Ein sonnigen guten Tag an Alle,

Proviantmeisterreport.

Nun ging es gestern früh, gegen 12:10 Uhr mittags, dann endlich los in Richtung Donau. Naja, Richtung Autobahn ist wohl eine bessere Erläuterung dessen, denn wir hielten uns auf dieser ungefähr 12 h auf.
Unser Konvoi war nicht der schnellste, aber im Elefantenrennen mit den Brummijungs haben wir immer gewonnen. ;-) Unsere Fahrgemeinschaft, bestehend aus einem Wohnmobil, einem Bus und einem Sprinter mit Anhänger fuhr nun also 750 Km von Berlin in Richtung Süden und erreichte dabei Geschwindigkeitsspitzen bis zu 115 Km/h.

Mein Maskottchen war ganz klar der Blickfang. Vor uns zu sehen der Sprinter mit Schlauchboot und drei Kanus.

Hier eine etwas schärfere Bildvariante.

Bei den Zwangspausen, welche wir als Fahrer, einforderten lernten wir viele neue, „schöne“ Autobahnraststätten kennen, wo wir, wie sich später herausstellte, auch unseren ersten Verlust im Team zu beklagen hatten.
Ja, richtig gehört. Nein nein, kein Teammitglied, aber dennoch ein wichtiges Utensiel, welches nun nicht mehr zum Gelingen der Dreharbeiten beitragen kann…..schnief….Es handelt sich hierbei um mein Sägemesser. Vor lauter Aufregung oder Gelassenheit vergaß ich es an einem der Rastplätze. Falls jemand von Euch die Strecke in den nächsten Tagen fahren sollte, bitte Ausschau halten. Nun sitz ich hier mit meinem Multifunktionsverkzeug und improvisiere. ;-) (naja, is ja auch nur ein Messer.

Aber weiter im Text…gegen 23:33 Uhr kamen wir endlich an unserem ersten Basiscamp an und der Mond schien denjenigen, welche schon befürchteten ihr Zelt im Dunkeln aufbauen zu müssen. War also alles halb so schlimm.

Folgetag.

Blick aus meinem Küchenfenster auf die Campside.

Frühstück war um 8:30 Uhr angesetzt und siehe da. Alle kamen nach einer mehr oder weniger kalten Nacht pünktlich und zerknittert zum Küchen/Schnittmobil.

Ich danach den ganzen Kram uffjeräumt, während sich das Produktionsbüro kurz noch einrichtete.

Tom & Martin

…frei nach dem Motto „mit der Technik in die Pampa“

Ach ja, fast vergessen. Nach Beendigung des Frühstücks gab es noch eine kleine Morgenandacht, vorgetragen von Lutz, in der er uns Teil eins seines Drehbuchbrockhaus vorlaß.

Einige Intesessierte hörten zu, andere fanden es eher langweilig…

Tja, alles weitere später. Jetzt gibts Schmorkohl mit Kartoffeln und dann werden die ersten Bilder mit der Mühle aufgenommen.

Also, gehabt Euch wohl und bis demnächst.

Fiete

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About cheffiete

You book I cook freelanced chef... crazy.... around the world

3 responses to “Ankunft am Start mit ersten Verlusten”

  1. Papa says :

    750km sind eben unterschiedlich lang.
    Emphlung zur Vermeidung weiterer Verluste:
    1. Inventarverzeichnis
    2. Vor Verlassen des Raumes der Marschpause (mil.Rastraum) akriebische Betandsaufnahme anhand Ziff. 1

    LG PAPA

  2. cheffiete says :

    Werde versuchen mich daran zu halten…….. ;-)

  3. Volker says :

    „The river gives, the river takes“, wie wir am Mississippi immer gesagt haben. Gilt wohl auch für die Donau … äh … die Autobahn …

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