Archive by Author | Donaut Niels

Bildband und Reiseerzählung der DONAUTEN

Faszinierende Bilde und beschreibende Texte: Unser DONAU-ROAD-MOVIE in Gutenberg-Tradition

Faszinierende Bilder und beschreibende Texte: Unser DONAU-ROAD-MOVIE in bester Gutenberg-Tradition

Da ist es – und wir sind stolz darauf. In diesem Buch steckt ein ganzer Fluss, wundervolle Begegnungen und fanstatische Fotografien. Wir haben in den letzten Monaten hart daran gearbeitet – und es hat uns jede Menge Freude bereitet.
Möglicherweise konnten wir auch von der Donau einfach nicht genug bekommen. Auf unserer ersten Fahrt im Kanu zum Schwarzen Meer begleiteten uns die tapferen Fernsehmacher der MonstaMovies Filmproduktion im Auftrag der Sender 3sat und ZDF. Gemeinsam reisten wir auf und neben der blauen Lebensader, bogen immer wieder ab, um Neben-, Tal-, Höhen- und Irrwege zu erkunden, somit schließlich das Schöne zu entdecken und für die Nachwelt festzuhalten. Für einen Film wie ein Road- Movie, ein langsames vielleicht, voller Anmut und Komik und voller rührender Begegnungen, bis hin zur letzten Szene am Meer. Da standen wir nun, am Ende der Donau und hatten doch noch nicht alles gesehen.

Keine drei Wochen später hatte der Fluss uns zurück. Wieder starteten wir in Deutschland, mehr als zweieinhalbtausend Kilometer hatten wir vor unseren Paddeln, ohne Fernsehteam, dafür mit Malin aus Schweden im Begleitkajak und einem zweiten Hund im Kanu. Wir befuhren eine vertraut fremde Donau, wurden zu Flussmenschen.
Im Rückspiegel betrachtet werden die beiden Reisen nun eins, die Erlebnisse vermischen sich miteinander, sie werden zum Fluss, der alles zusammenhält, sie werden zu unserer Donau, zu diesem Buch.

DIE GESICHTER DER DONAU findet ihr beim Buchhändler eures Vetrauens. Hier kann der Band online bestellt werden.

Bildband und Reiseerzählung

200 Seiten, Gebundene Ausgabe, Format 22 cm x 30 cm
ISBN: 978-3-941803-02-2
29,90 €

Viel Freude damit!

::: DONAUT Niels

Am Ende?

Und sie funktionieren doch noch!

 

Zweimal rechts, dreimal links, einmal rechts, dann geradeaus und plötzlich fließt die Donau einfach weg, hat kein Ufer mehr in der Ferne. Sie ergießt sich ohne Ankündigung in ein riesiges Becken, das Schwarze Meer. Dies geschieht überraschend, auch wenn wir ja fest damit gerechnet haben (diesmal haben die Karten auch nicht getäuscht). Ist das jetzt das Ende der Reise? Ein wenig ratlos sitzen wir in den Booten und lassen uns die letzten zwei Kilometer heruntertreiben. Die Donau verschwindet einfach so. Sie verdünnisiert sich im wörtlichen Sinne, ist nicht mehr zu greifen. Der Mensch wünscht sich ja meist einen besonderen Abgang, etwas mit Effekt, etwas erstaunliches. Doch das bietet uns die Donau nicht – und bleibt sich damit treu. Schon ihr Erscheinen in Deutschland ist so unspektakulär, dass es niemand bemerkt und sich noch heute Formatmenschen um ihren „wahren“ Ursprung streiten, den es ja freilich gar nicht gibt, gar nicht geben kann. Die Donau erscheint einfach, sie fließt dahin und verschwindet schließlich ohne Aufsehen. Sie bietet nichts handfestes, ständig in Bewegung, umschlingend was sie nicht überwinden kann, frei von Willen und Zeit, nichts als Fluss.

Und so treiben wir fast auf das Meer, die ersten langen Wellen lassen die Boote schaukeln und ehe sich das Ufer ganz verliert, legen wir links an und springen an Land. Ungläubig taumeln wir durch den Sand, ein wenig euphorisiert, glücklich. Was nun? Erstmal die Zelte aufbauen. Und irgendwie ankommen.

Insgesamt 7.500 Kilometer in nur einem Bild!

Naja, Schwarzes Meer halt.

Knietief im Modder: Der Weg durchs Delta war nicht immer ganz einfach. Besonders an Land.

... aber auch auf dem Wasser: Rechts oder links? Molle wußte es auch nicht.

Unsere Strandresidenz, zwischen den Stürmen.

 

Seltsame Nachbarschaft.

Der Fotograf und das Meer.

Am Ende und doch noch nicht fertig.

 

 

 

Auf die Schnelle: Uns geht es gut!

Schade, am Ende der Reise müssen wir den Propeller wieder in Wien abgeben.

Immer weiter Richtung Meer. Nach Serbien zeigt sich nun Bulgarien am linken und die rumänische Walachei am rechten Ufer. Es ist still geworden auf dem Fluss, sehr still. Uns geht es gut, die Tage treiben mit der Strömung dahin, wir kommen gut voran. Es bleiben noch 750 Kilometer Donau, wenige Menschen und noch weniger Dörfer und Städte. Manchmal fühlt es sich an, als ob wir auf einem anderen Fluss sind, es ist wunderbar ruhig. Das nächste mal gibt es an dieser Stelle mehr, bis dahin werde ich nicht müde auf die aktuelle Donaukolumne im Kanumagazin hinzuweisen: GASTFREUNDSCHAFT! KLICKEN!

Liebe Grüße von Malin, Lars und Niels an euch alle.

Der Scheich inspiziert sein Nachtlager.

 

Von Vor- und Nachurteilen

Marjan – ohne ihn hätten wir jetzt keine Segelyachtlizenz für Serbien. Und das wäre schlecht.

 

Ja, ich gebe es zu, bei mir hatte wieder einmal der Vorurteilshammer kräftig zugeschlagen. Doch warum? Nun, wer einmal im Sommer mit dem Kanu durch Ungarn paddelt lernt die besten Seiten des Paddlerdaseins kennen. Die Landschaft sehr schön anzusehen, der Fluss noch wild und frei, die Menschen an den Ufern freundlich und entspannt. Sie wissen die Jahreszeit zu genießen und üben sich in beneidenswerter Hingebung Phlegmatismus zu praktizieren. Alles wunderbar also, kurzum ein Bilderbuch-Paddel-Sommer. Und dann denkt man an den anstehenden Übertritt nach Serbien.

Serbien, das Land der Grenzen und stundenlangen Grenzkontrollen, das Land der nächtlichen Meldepflicht – und wehe dem, der am falschen Ufer anlegt oder gar die falschen Menschen fotografiert. Man denkt an Menschen in blauen Tarnuniformen, an allgegenwärtigen Militarismus und an bissige Hunde. An Verbote und Verbotsschilder. An Wörter, die ich noch nicht einmal mehr entziffern kann, da Russisch in der Schule absolut uncool war und die Welt so wie so Englisch sprach. Zumindest sang. Ja, Serbien rangierte auf meiner Top-10-Donauländerliste nicht unbedingt ganz oben.

Doch kam es wieder einmal anders, denn der Teufel ist ein Eichhörnchen und schießt mit dem Besenstiel. Zu sagen, dass wir in diesem Land als Reisende freundlich empfangen werden, ist wohl eine Untertreibung. Wir werden mit offenen Armen empfangen. Von den Ufern des Flusses und den Booten winken uns die Leute zu. Sie nicken, lachen und zeigen uns den ausgestreckten Daumen, ganz so als wüssten sie, dass wir schon lange unterwegs sind und noch einen langen Weg vor uns haben und uns natürlich über einen solchen Empfang freuen. Noch spät in der Nacht werden wir in den Csàrdas, den einfachen Fischschenken am Ufer, herzlich empfangen. Es gibt gebratenen Donaustör mit Kartoffelsalat und Brot, dazu kaltes Bier aus Apatin, der Brauerei nur wenige Flusskilometer abwärts gelegen. Voller Stolz präsentieren sie die übervollen Teller, in diesem Moment schmeckt es so gut wie nirgendwo sonst auf dieser Welt. Irgendwann heißt es zahlen und ab ins Zelt – doch weit gefehlt, erst müssen wir die Gastgeber überzeugen, dass wir keinen Schnaps mehr wollen und dass es vollkommen in Ordnung ist in einem Zelt zu Übernachten. Dass wir den Schlüssel der Schenke nicht brauchen, dass es reicht, wenn wir auf der überdachten Terrasse schlafen könnten, falls das Gewitter schlimmer wird und uns die umstehenden Bäume auf den Kopf fallen sollten. Wir fühlen uns gut aufgehoben an den Ufern und auf dem Fluss zwischen Ungarn und Rumänien – was kann man besseres über ein Land sagen? Wir lernen aufgeschlossene Menschen kennen, Menschen deren Geschichten uns interessieren, die aber auch etwas von uns wissen wollen. Das war bisher nicht immer so. Wir lernen eine Region kennen, dessen jüngste Geschichte deutlich nachhallt, auch wenn die Brücken längst wieder aufgebaut und die Einschusslöcher an den Wänden verputzt sind. Doch was uns wirklich überrascht: hier leben Menschen, die von den Leuten auf der anderen Seite des Flusses nicht schlecht reden, sogar sagen, dass das Verhältnis immer besser wird. Dass man sich sogar manchmal besucht, es ist ja nicht weit über den Fluss.

Und dann denke ich darüber nach, vorher einfach ein bisschen weniger zu urteilen. Doch dann würde ich natürlich auch nicht so positiv überrascht. Und worüber sollte ich dann schreiben?

Making Of – So macht der Lars die Bilder. Und ich halte manchmal die Lampe hoch.

Manchmal macht er aber sie auch so ...

... und so sieht das dann aus.

Tischlein deck dich, Esel reck dich! Lars und Niels beim Frühstück mit Aussicht auf die Tagesetappe.

Der Wasserturm von Vukovar ist immer noch nicht heile. Wo bekommen die Leute eigentlich ihr Trinkwasser her?

Typische Csàrda am Donauufer. Praktisch: bei Flut schwimme die Fische bis in die Küche.

Kurz vor Feierarbeit mobilisiert der gelb-blau Schwedenexpress noch mal letzte Kräfte.

 

Ausgezeichnete Job-Aussichten.

Nach 70 Kilometern auf dem Wasser geht es für uns noch mal in die Muckie-Bude. So verschafft man sich den nötigen Respekt auf dem Balkan.

Potz Blitz & Donner!

Und da kam er, der Regen.

 

Wir sind in Mohacs, der letzten ungarischen Ansiedlung vor der serbisch-kroatischen Grenze. Was bisher geschah:

Lars und Niels treffen bei einem gemeinsamen Paddelausflug auf die Schwedin Malin und die beiden Vierbeiner Molle und Flicka. Zwischen Ulm und Ingolstadt biegen alle falsch ab und müssen so dem Fluss Donau bis zum Schwarzen Meer folgen. Finden sie aber nicht so schlimm, auch wenn sie zum Abendessen nicht wieder zuhause sind. Nachdem sie Österreich durchquert und die Slowakei gestreift haben, erreichen sie schließlich Budapest. Dort treffen sie auf eine nette Lehrerein und hausieren sie auf einem ganz seltsamen Campingplatz. Danach fahren sie weiter durch die menschenleere  Puszta, finden das alles ganz lustig, kommen in ein schweres Gewitter und versuchen einen Lebensmittel-KONSUM zu erreichen.

Tag / es regnet ununterbrochen aus einem düstergrauen Himmel / Gewitter / Donau, die wir aber nicht sehen / ganz ödes Land:

Lars und Niels gehen auf der Suche nach einer Fähre zur gegenüberliegende Stadt auf einem Donaudeich entlang.

Niels: „Schön hier, nicht?“

Lars: „Hmmm, stimmt. Voll schön.“

Niels: „Puszta bedeutet Einöde, also Nischt sozusagen.“

Lars: „Echt? Sieht hier gar nicht so aus.“

Ein Schäfer trottet mit seiner Schafherde vorbei, grüßt die beiden stumm nickend.

Lars: „Ich freu mich schon total auf Serbien.“

Niels: „Echt?“

Lars: „Ja und auf die großen Staudämme. Die ganze schöne Flusslandschaft in Ungarn geht mir langsam auf den Wecker. Auch das die Leute hier so nett sind wenn man sie erstmal kennt. Und das gute Essen und die Ruhe. Selbst der Regen macht hier einen freundlichen Eindruck. Das kann so nicht weiter gehen.“

Niels: „Da haste recht. Jetzt freue ich mich auch auf Serbien.“

– ENDE Teil 7 –

Von den Ungarn lernen, heißt ENTSPANNEN lernen. Niels im Selbstversuch.

Budapest macht es dem Fotografen nicht ganz so leicht.

Suchbild mit Hund.

Gesetzlich vorgeschriebene Mittagspause in überfluteten Donauwäldern

... am Ende sprang er doch nicht. Große Enttäuschung im ganzen Team.

Nach 4 Wochen mit den Brüdern Hoffmann verhällt sich Malin nach wie vor vollkommen normal. Hoffen wir das Beste.

Donauten-Tour im Schwedischen Radio

Auch wenn uns diese Reise diesmal nicht durch Schweden führt, die Nordländer haben großes Interesse an den DONAUTEN. Hier gibt es ein 5minütiges Interview mit Malin auf Schwedens größten Radiokanal. Natürlich auf schwedisch. Klingt aber alles sehr interessant …

Wiedersehen macht Freude – Links Buda, rechts Pest?

Ganz dicke Kumpels: Herr Schubauer und Donaut Niels in Visegrad.

Ganz dicke Kumpels: Herr Schubauer und Donaut Niels in Visegrad.

 

Plitsch, platsch wir haben es geschafft und sind bereits in Budapest. Die ersten 800 Kilometer unserer Reise haben wir in Armen, Händen und Rücken – die Erinnerungen schlagen schon jetzt Purzelbäume. Zuerst einmal viele Grüße an alle, besonders und ausdrücklich von Herrn Schubauer aus Visegrad! Der hat sich über unseren unangemeldeten Besuch sehr gefreut und war von den im Frühjahr von Lars angefertigten Bildern sichtlich begeistert. Ihm geht es jedenfalls gut, auch wenn er es recht schade fand, dass wir nicht schon eine Woche eher zu Besuch waren, er hätte uns gern eingeladen. Dann hätten wir mit dem originellsten aller originalen Donauschwaben seine 50. Hochzeitstag feiern können, so blieb uns nur mit ihm gemeinsam die Fotos aus der Kirche und der großen Familienfeier im heimischen Garten zu bewundern (mit einer Riesentorte mit einer großen „50“ drauf und vielen lachenden Gesichtern). Nach den Fährleuten im österreichischem Schlögen nun eine weiteres Wiedersehen mit einem sehr netten „Gesicht der Donau“. So was geht tief, macht viel Freude. Diese Menschen machen die Orte für uns schön, sorgen für die guten Eindrücke  und erinnern uns daran, dass die hier siedelnde Menschheit halt nicht nur aus degenerierten, ewig nervenden und rücksichtslosen Motorbootpiloten – an denen hätte der Lutz ganz sicher seine Freude – besteht. Unsere Begegnungen mit dieser Art von Menschen habe ich im Rahmen aktiver Erlebnisbewältigung gerade für die zweite Donaukolumne im online-Kanumagazin verarbeitet, iss aber a bisser`l grantelig g`wordn.

Wie läufts denn so paddeltechnisch? Jut. Es ist halt immer noch sehr sonnig, das Gewässer aus der Kanuperspektive erst ab der Slowakei und Ungarn wieder wirklich angenehm (mit Kieselstränden, Badepausen und dichten Wäldern). Vorher demonstrieren unsere österreichischen Nachbarn wie extrem ein Fluss verbaut und zum Krüppel geschlagen werden kann, von Fluss kann man da an manchen Stellen eigentlich kaum mehr sprechen, das stimmt traurig und steht so auch nicht im Reiseführer! In Österreich hatten wir 9 Schleusen (9 mal auspacken, 9 mal Kanus verladen, 9 mal umsetzen, einsetzen, einpacken, losfahren). Da kommt Freude auf, zumal einige dieser Anlagen von phlegmatischen, nackten Menschen regelrecht bedeckt waren (ähnlich wie auf den Aufnahmen von diesem Fotografen der hunderte Nackte auf öffentlichen Plätzen in einem Bild festhält – nur das man die meistens anschauen kann ohne zu leiden). Auf den restlichen 1700 Kilometern kommen dann noch drei Schleusen und hoffentlich weniger nackte Glotzer auf den Bootsrampen, so es denn überhaupt welche gibt. Auch hinterlassen die Österreicher in Sachen Gastfreundschaft eher gemischte Gefühle. Wir hatten das Glück auch auf sehr nette, interessierte, hilfsbereite, intelligente, aufgeschlossene, humorvolle und interessante Menschen in diesem Land zu treffen. Aber eben auch auf einige maulfaule, arrogante, schnöselige, machohafte, tumbe, absolut unfreundliche. Solche Begegnungen können einem manchmal den Tag schwer machen, ich wünsch mich dann an einen anderen Ort, mit besseren Menschen, aber auch das gehört zum Reisen, leider.

Strategisch gewinnt das ganze Unterfangen derzeit ein wenig an Spannung, denn wir hinken unserem eng gestricktem Zeitplan ein wenig hinterher. Das hält wach und munter. Bei einem Langstrecken-Hundeschlittenrennen würde man jetzt noch nicht mal die gefrorene Stirn kräuseln oder gar daran denken über Planänderungen nachzudenken (Schon die Vorstellung an richtige Kälte lässt mich dieser Tage weniger schwitzen). Wir haben ja noch mehr als anderthalbtausend Kilometer bis zur großen schwarzen See* und jede Menge Raum für taktische Kniffe und strategische Tricks. Und schließlich haben wir mit Malin, Lars und Flicka das geballte Hundeschlitten-Langstreckenrennen-Taktik-Wissen im Team. Molle und ich sind da nicht ganz so professionell drin, dafür sind wir recht gut im schattenfinden und im pausieren. Was ich eigentlich schreiben wollte: Ruhe bewahren, durchhalten, irgendwann werden die Pausen halt gestrichen und es wird nur noch gepaddelt. So machen die Musher das jedenfalls bei den Hundeschlittenrennen, sagen Malin und Lars. Wobei die dann natürlich nicht Paddeln, würde ja im Winter auch keinen Sinn machen. Apropos Sinn: in diesem Sinne.

* So viel sei schon mal verraten: Das schwarze Meer ist ungefähr so schwarz wie die Donau blau. Zum Glück, sonst wären wir am Ende in Florida.

Lars bei der Arbeit in WIEN.

Lars bei der Arbeit in WIEN.

Team Cold-Nose erreicht Bratislava.

Team Cold-Nose erreicht Bratislava.

Malin bereitet sich auf den Grenzübertritt in die Slowakei vor.

Malin bereitet sich auf den Grenzübertritt in die Slowakei vor.

Abendessen in Bratislava.

Abendessen in Bratislava.

Donauten-Pause mit angreifenden Wolf von rechts.

Donauten-Pause mit angreifenden Wolf von rechts.

Alles zusammen für den Ausflug ins Niemandsland?

Alles zusammen für den Ausflug ins Niemandsland?

Nix Pitbull! Husky im Tarnanzug.

Nix Pitbull! Husky im Tarnanzug.