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Nochmal zu „damals“

….so………erstmal ein sonnigstes HALLO aus der Anonymität Berlins. Es ist Sommer, endlich…

nochmal eine kurzer Bericht mit vielen Bildern, welche weder den Dabeigewesenen noch den Nichtdabeigewesenen bekannt sein dürften.

Letzte Station war wohl Serbien. Nun ja, weiter gings dann nach, ich glaube, Bulgarien. Auch hier bekam ich ein völlig anderes Bild geboten, als ich es mir vorstellte. Ich dachte immer, Bulgarien sei in etwa so wie Kroatienn. Nur halt etwas sozialistischer angehaucht. Aber es boten sich Bilder wie in Serbien, mit eben genau der beschriebenen sozialistischen Angehauchtheit.
Lange sollte der Aufenthalt ja sowieso nicht dauern. Drei Tage waren veranschlagt und wir blieben in der Zeit.

Ich erinnere mich an einen kleinen „Hafen“ wo Vanessa und ich dann auf die Kanuplattformtruppe und die Haskikanuten warteten, währenddessen Martin und Sascha einen,und den einzig(st)en ;-), Zeltplatz Bulgariens ausfindig machten. Die gastfreundlichen Fischer hatte seit einigen Stunden schon einen kleinen Feierabendvodka zu sich genommen und gingen dann auch gegen 17hundert grölend vom Gelände.
Das lustige in diesem Land ist die Umstellung der Kommunikation. Nicht das es dem russischen ähnelt und man mit kyrillischen Buchstaben hantiert. Nein, viel besser. Die Bulgaren stellen die einfachste Form der gegenseitigen Völterverständigung auf den Kopf unf Nicken wenn sie „Nein“ meinen und schütteln aufs Äußerste ihr Haupt wenn sie einem die volle Unterstüzung zusichern und man sich einig ist.
Verrückte Welt.

Soviel dazu. Da schönes Wetter ist werde ich nun in die Sonne gehen und Bilder sprechen lassen.

Bis dahin
Quadratmeterkoch

Be stupid in Belgrad

„Odlofan“ in Belgrad

„Huskyflüsterer“ in Belgrad

ein Fluss, zwei Länder, eine Grenze, sechs Ärsche, ein Kopf, ein Rücken, eine CREW….“Die Donauten“

Familie in Eseltine, Rumänien

Im Büro des Parteivorsitzendenbeauftragten für Funktionärsangelegenheiten im Munitonsfabrikationsgebäude zur Wahrung des internationalen Friedens gabs Essen.

Sonne gefunden. . .

Tja, da hat Lutz ja schon alles Wichtige berichtet und da er schon wieder, BEI REGEN, auf der Donau unterwegs ist und ich heute einmal keine Funktion habe, da wir das Frühstücksbuffet des Hotels allmorgentlich plündern und heute Abend dann in eine Kroatische Pinte einreiten werden, charterte ich mir ein Kajak und paddelte los, um herauszufinden, ob da irgendwo auf dieser Welt doch noch die Sonne scheint.
Nun ja, seht selbst….nach ungefähr 26 Minuten stromabwärts und der Überholung von ungefähr 255 Erholungsdampfern ließ ich das Donaudelta hinter mir und paddelte weiter über die Weiten des Schwarzen Meeres, immer leicht Südwestlich bis ins Mittelmeer und weiter in den Atlantischen Ozean. Irgendwann kam dann eine kleine Barriere wo ich mein Kajak kurzzeitig über Land schleppen musste, aber die Nicaraguanischen Einwohner waren sehr hilfsbereit und so konnte es nach nur zehn Minuten und mit frischem Wasser und exotischen Früchten beladen weitergehen. Immer Richtung Westen. Und siehe da, der Himmel „ross“ auf und die Sonne „schon“. Irgendeine kleine Insel im Südpazifik. Nun sitz ich hier am Strand und mein UMTS Stick funktioniert mit Höchstgeschwindigkeit, so dass ich mal ganz fix diesen Blog in die Welt verschicken kann.
Könnte noch stundenland von Sonne, Strand und Meer schreiben, aber muss in drei Stunden wieder in dem Hotel in Osijek sein, um mir die verregneten Tagstories des restlichen Teams anhören zu können. Hab extra Sunblocker 1480 aufgetragen damit keiner Verdacht schöpf. ;-) (springe dann auch nochmal schnell in die Donau in voller Klamotte und erzählen ihnen dann, dass ich sie soooooo gut verstehen kann, da ich ja auch den ganzen Tag im Regen unterwegs war, um Provianteinkaufmöglichkeiten zu recherchieren.

Also, nix verraten.

Bis dahin

Fiete